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Franz Hübel Park wird am 4. April eröffnet

Utl.: Priester mit sudetendeutschen Wurzeln fand neue Heimat in Wien-Hetzendorf

Kaplan KR Franz Hübel, geboren am 3. Oktober 1911 in Weißkirch/Kostelec bei Jägerndorf /Krnov, zum Priester geweiht am 5. Juli 1935 in Olmütz, bis 1950 Kaplan in Neutitschein/Nový Ji?ín, ab 15. Dezember 1950 Kaplan in Wien-Hetzendorf, gestorben am 14. August 2004 in Wien, beigesetzt am alten Hetzendorfer Friedhof am 24. August 2004.

Als Dank für sein unvergessliches seelsorgliches Wirken wird in Wien-Hetzendorf ein öffentlicher Park nach Kaplan Franz Hübel benannt werden. Er wird Franz Hübel Park heißen!

 

Die offizielle Neubenennung findet statt am

Freitag, 4. April 2014 um 10 Uhr,

Wien 12, Ecke Margarete Seemannweg / Jägerhausgasse mit anschließender Agape

 

Wir freuen uns sehr über diese außerordentliche Anerkennung! Man kann diesen Park schon im Internet finden. Wien 12., Franz-Hübel-Park.

Der Gemeinderatsausschuss für Kultur und Wissenschaft hat in seiner Sitzung am 3. Juni 2013, A.Z.: 01740-2013, beschlossen: Die Parkanlage (Code Nr. 20345) in 1120 Wien, im Bereich zwischen Jägerhausgasse und Margarete-Seemann-Weg, wird nach Franz Hübel (Franz Hübel; 3. Oktober 1911 bis 14. Oktober 2004; Priester, Seelsorger in der Pfarre Hetzendorf) in \"Franz Hübel Park\" benannt.

Planausschnitt 81 KB GIF

Aus diesem Anlass, versuchen wir Kontakt mit Heimatvertriebenen aus Neutitschein und Heimatverbliebenen aufzunehmen, wo er bis 1950 wirkte. Ich denke, dieser Anlass wird doch einige freuen (vielleicht wären sie auch traurig, wenn sie nicht rechtzeitig davon hören). Ich bitte Sie diese Nachricht weiter zu geben und in diesem Sinn auch Kontakte aufnehmen:

beate.kafka@wbn.wien.at

Beate Kafka, Pfarrgemeinderat in Wien-Hetzendorf!